Neuer Pivot:  Wissenschaftsminister Konrad Wolf in Mainz

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Im    Deutschen-Hochschullehrer-Verband-Ranking der Wissenschaftsminister der Länder liegt Konrad Wolf mit DHV-Note 4,12 auf dem letzten Platz.

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Hochschul-Physik-Professor als Minister.  Wie geht  Konrad Wolf insbesondere mit MINT-Professorinnen und -Professoren  und damit MINT-Studierenden um?

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https://www.hochschulverband.de/pressemitteilung.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=305&cHash=94cf2a476a33d954df746d5fc874d2ad#_

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Dort:

"Zum neunten Mal wurde der/die „Wissenschaftsminister/-in des Jahres“ in einer Online-Umfrage unter den mehr als 31.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. An der Abstimmung vom 12. November bis 12. Dezember 2018 nahmen 3.667 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil."

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Und weiter aus dem PDF- Dokument:

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"Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister in Rheinland-Pfalz trägt die „rote Laterne“ mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,12 und über 40 Prozent bei „sehr schlechte“ bzw. „denkbar schlechteste Besetzung“. Entsprechend lesen sich die Kommentare: „Rheinland-Pfalz rückt in puncto Hochschulfinanzierung und Professorenbesoldung immer mehr an den Schluss der Bundesländer. Hier ist Herr Kollege Wolf gefordert“. Er zeige „überhaupt kein Interesse an den Problemen der Universität“ und sei „inkompetent in Sachfragen“.

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Siehe auch z.B.:

Frank Schmidt-Wyk, erschienen am 07.04.2019 um 23:01 Uhr, zuletzt geändert am 08.04.2019 um 17:40 Uhr

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https://www.wiesbadener-tagblatt.de/politik/rheinland-pfalz/konrad-wolf-landet-in-minister-ranking-auf-dem-letzten-platz_20068663#

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Dazu der DHV über Konrad Wolf:

auch  noch auf

t-online, 26.02.2019, 15:22 Uhr I dpa :

Bonn

Hochschulverband gibt Hesse erneut schlechte Note

"Mecklenburg-Vorpommern bleibt mit seiner Wissenschaftspolitik im Urteil des   Deutschen Hochschulverbandes (DHV) mit am Ende der Länder-Rangliste. Wie der Verband am Dienstag in Bonn mitteilte, erhielt die zuständige Ministerin Birgit Hesse (SPD) in der jüngsten Bewertung  mit 4,08 zwar eine bessere Benotung als im Jahr zuvor, kletterte damit aber im Ministervergleich nur vom letzten auf den vorletzten Platz.

Schlechter schnitt nur der rheinland-pfälzische Minister Konrad Wolf (SPD) mit 4,12 ab. Knapp vor diesen beiden Länderministern rangiert Bundesministerin  Anja Karliczek (CDU), mit der sich Hesse am Dienstag traf."

(…)

"Der DHV ist nach eigenen Angaben die Berufsvertretung von Wissenschaftlern in Deutschland."

(…)

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Und nun kommt auch noch der Stil von Konrad Wolf gegenüber Gremien, Gruppen,  und einzelnen Personen  drastisch ans Tageslicht.

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Aktuelles Beispiel: Fusion der Universitäten Kaiserslautern und Landau einfach beschlossen!

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Wie wehren sich Professoren?  Uni-Professoren zumal?!

Spott: Bange Frage: Droht  völlige Desillusionierung?  Waren nur die Göttinger Sieben wirklich selbstbewusste Professoren?

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https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-restauration-vormaerz/goettinger-sieben

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Oder RHEINPFALZ am Sonntag, 19.01.2014:

"1,  2,  3,  4,   5,   6,   7"

"Als Professoren noch Rückgrat hatten: Im Jahr 1837 protestiert eine Handvoll mutiger Gelehrter gegen die Aufhebung der Verfassung im Königreich Hannover." (…)

Von Theodor Kissel

(…)

Spott beiseite.

Das Beispiel ist zweifellos etwas anders gelagert. Was ist das Bemerkenswerte?

Es ist das, was dem Journalisten als erstes einfällt:

Professoren haben eher kein Rückgrat!

Mehr noch: Legen sie sich lieber gegenseitig rein als zusammenzuhalten?

Kommt es auch vor, dass einer alle reinlegt?

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> Große Empörung über Stil von Konrad Wolf

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Aktuell:

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DIE RHEINPFALZ, Donnerstag, 14.02.2019 / cla

Universität empört sich

Senat der Hochschule legt sich nach Zwang zur Fusion mit Landau auf Marschrichtung fest

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"Über vier Stunden haben Mitglieder der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) gestern unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Folgen der auferlegten Zwangsehe mit der Universität Landau diskutiert. Die Empörung war groß, vor allem, was das Vorgehen der Landesregierung angeht, die im Hauruckverfahren das Zusammengehen mit Landau verfügt hat.

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Am Ende gab es eine Erklärung, die sich gewaschen hat und die dem Mainzer Wissenschaftsminister Konrad Wolf (SPD) unmissverständlich zu verstehen gibt, dass das kein guter Stil war: "Die TUK ist empört über den Entscheidungsprozess zur Angliederung des Standorts Landau ohne Einbeziehung der universitären Gremien und Statusgruppen" heißt es in der Stellungnahme wörtlich."

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Kommentar: Konrad Wolf kommt aus Bayern. Und in Bayern gibt es dafür richtig tolle Ausdrücke. Er war vorher Präsident der HS Kaiserslautern.

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Spott: Die lieben Kollegen dort sind wirklich lieb. Zu lieb! Oder komplexbehaftet? Prägt das solch einen Mann?

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Kommentar (Fortsetzung): Professoren und Professorinnen (die schon eher) sind nicht innerlich strukturiert wie Fluglotsen oder Lokführer. Auch nicht wie Richter. Richter in Rheinland-Pfalz haben es geschafft, eine arrogante "Justizreform" -  u. a. mit dem Ziel der Schließung eines Gerichtsstandortes - vom Tisch zu fegen.

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An der TUK wird gruppendynamische Selbsttröstung eintreten,

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 zumal nach dem Artikel im "Wochenblatt" für Kaiserslautern "Entscheidung folgt Empfehlung der Expertenkommission" vom 14.02.2019 jv/ps der Eindruck entsteht, dass der Präsident der TUK, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, doch wohl im Hinterzimmer dabei war.

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Dieser Gedanke könnte auch leitend gewesen für die Darstellung "TU Stadtgespräch", Die Rheinpfalz, 23.02.2019

"Eule mit Krallen

Harte, ungewohnt harte Töne hat diese Woche die Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern in der Diskussion um die geplante Zusammenlegung der TU La mit dem Universitätsstandort Landau gen Mainz und Wissenschaftsminister Konrad Wolf angeschlagen. Zitat aus einer Pressemitteilung: "Die Landesregierung hat die weitreichendste Entscheidung für die Universitätsstruktur in Rheinland-Pfalz ohne Einbindung der Universitäten gefällt. Dies wäre aus unserer Sicht für einen demokratischen Prozess unabdingbar gewesen. Außerdem fehlt aus unserer Sicht ein erkennbarer Plan, wie die Umsetzung der Entscheidung angegangen werden soll." Die Eule, das Symbol für die akademische Bildung, hat ihre Krallen gezeigt. Eine solche Reaktion der Universitätsleitung war überfällig. Die Form, mit der der Wissenschaftsminister die Richtungsentscheidung zugunsten einer neuen Universität in der Pfalz im Ministerrat (einstimmig!) durchgepaukt hat, stößt allenthalben auf erbosten Widerhall.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Werner Kuhn, immerhin der frühere Fraktionschef der Liberalen im Landtag, sah sich diese Woche mit dem Verhalten des Ministers sogar zurückversetzt in die Zeit des Absolutismus. Mit der beißenden Tonart gegenüber Mainz hat die Universitätsleitung vor allem auch ein wichtiges Zeichen in die Universität selbst gesendet. Und damit versucht, die aufgeheizte Stimmung nicht weiter eskalieren zu lassen."

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Erste Bemerkung: Es fällt auf, dass der Präsident wohl seinen Vize vorschickt.

Zweite Bemerkung: Wer die FDP schon mal mit der Hoffnung gewählt hat, dass sie sich angesichts ihrer Lautstärke als erwünschtes Korrektiv erweisen würde, ist bedauerlicherweise oft bitter enttäuscht worden.

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Oder doch keine gruppendynamische Selbsttröstung?????

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Die TUK hätte doch einen großen Kommunikator und Botschafter!!

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Prof. Dr. Dr. Dieter Rombach

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14.11.2018:

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Kaiserslautern-ist-das-Silicon-Valley-der-Kuenstlichen-Intelligenz

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Er spricht gern von Kaiserslautern als dem "Silicon Valley" in der Pfalz.

Mehr noch:

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05.06..2013, Kaiserslauterer Wochenblatt:

"Europas Silicon Valley"

"Prof. Dr. Dr. Dieter Rombach sieht Chancen für Kaiserslautern"

Von Jens Vollmer

(…)

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Dem nüchtern Denkenden kommt das doch - gelinde gesagt - etwas unheimlich vor.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD)  zeigt sich gerne mit solchen Repräsentanten. Wo bleibt er?

Wenn diese Darstellungen keine Angeberei, sondern wirklich belastbar wären, dann könnte die TUK nicht nur einem selbstgefälligen Hauruck- Minister das Fürchten lehren, sondern der ganzen Landesregierung.

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Spott: Dadurch ließe sich der Ruf der TUK  exorbitant steigern. Sicherlich würde sogar der CNN darüber berichten. Silicon Valley eben!

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Dieter Rombach ist von der Stadt Kaiserslautern zum Chief Digital Officer ernannt worden.

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RHEINPFALZ, 09.05.201:

"Hamburg, Düsseldorf, Kaiserslautern

Oberbürgermeister Weichel ernennt Dieter Rombach zum Chief Digital Officer und Gerhard Steinebach zum Chief Urban Officer"

Von Benjamin Ginkel

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Damit hat er - eigentlich im Ruhestandsalter-  ja noch einen schönen Job, womit das eigentliche Thema dieser Website schon an dieser Stelle tangiert wird.

Da muss Prof. Dr. Dr. Rombach doch vorsichtig sein, denn  Bürgermeister Weichel ist von der SPD und kann den SPD-Minister,

den sich Malu Dreyer  2016 sicher erwartungsvoll lächelnd ausgesucht hat, nicht durch vollen Einsatz für seine frustrierten Uni-Kollegen mit Geradlinigkeit (schon anstrengend!)  verärgern.

 

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Richtig gut und sehr sachlich war die Stellungnahme von Anita Schöbel, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM).

 

Die Rheinpfalz, 14.02.2019 /bld

UNI-Fusion: Neue ITWM-Leiterin Schöbel sieht Schwierigkeiten

 

Auszug:

"Ende der Nuller Jahre seien dort (Niedersachsen)  die drei Universitäten Braunschweig, Clausthal und Hannover zur Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) zusammengeführt worden. Zum Jahresende 2015 wurde dieses Konstrukt vom zuständigen Kultusministerium - nach Überprüfung der wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen - wieder zurückgenommen.

"Die Hochschulen waren ähnlich orientiert, dennoch ist es gescheitert" sagt Schöbel, die ab Sommersemester auch als Professorin  an der TU lehren wird."

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https://www.rheinpfalz.de/lokal/kusel/artikel/zur-sache-neue-itwm-leiterin-sieht-schwierigkeiten/

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Man würde die Gründe für das Scheitern eigentlich genauer aus ihrem Munde erfahren, kann sie sich aber vorstellen als Steigerung dessen, was man nach schon nur dem Zusammenlegen von zwei Fachbereichen selber erfahren hat (s.u.).

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Ein Eindruck mag ein Auszug aus einem Leserbrief von Florian Bernstorff an die RHEINPFALZ, erschienen am 16.02.2019, geben. Er gehört zum Lehrpersonal der  Uni Koblenz-Landau.

 

Überschrift: Vergleich von Äpfeln mit Forellen

(…)

Die im Artikel zitierten Professoren haben sich offenbar entschieden, weitgehend faktenfrei zu argumentieren, ohne ihre fachlichen Scheuklappen abzulegen. Was dabei herauskommt ist abstrus: So würde z.B. kein seriöses Ranking die Drittmittel von Naturwissenschaftlern mit denen von Geisteswissenschaftlern in einen Topf werfen. Das wäre ein Vergleich der berühmten Äpfel nicht nur mit Birnen, sondern mit Forellen.

Wer sich die aktuellen Landauer Forschungsdaten ansieht, erkennt sofort, dass der Campus im bundesweiten Vergleich forschungsstark ist und man sich um die Reputation der TU Kaiserslautern  keinerlei Sorgen machen müsste.

Eine Gefahr für deren Reputation stellen vielmehr Professoren dar, die ihre Meinung medial verbreiten, ohne eine Ahnung zu haben, wovon sie eigentlich sprechen.

Florian Bernstorff, Essingen

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Man  stelle  sich  solche  Tonart  in  gemeinsamen  Gremien vor!

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Und umgekehrt auch. Einer der weiß, wovon er spricht:

Memoiren 1.0 : Zweitstudium in Mathematik. Nebenbei Job am Gymnasium. Es lief von alleine. Gedanke: Mal in Pädagogik-Vorlesungen gehen wäre trotzdem interessant. Also sogar Scheine erworben in "Pädagogische Methodenlehre" und in "Theorie des Unterrichts". Das waren die schwafeligsten und nutzlosesten Veranstaltungen von allen Vorlesungen. Nicht zu vergleichen mit dem ET-Studium und dem Mathematik-Studium.

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Das ist nun zweifellos eine Animosität.

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Und gleich noch eine: Früher mussten die  gleichsam Ordinäres studierenden Naturwissenschaftler und Ingenieure im Studium Generale ein bis zwei  geisteswissenschaftliche Fächer zur präventiven Vermeidung von Scheuklappen belegen.

In der heutigen Zeit sollte es dringlichst umgekehrt sein. Wer von den Geisteswissenschaftlern kann  ein Watt erklären, ohne sich vielleicht noch stammelnd auf die muckeligste verbotene 25 Watt-Glühbirne geteilt durch 25 herauszureden?

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Silicon Valley!  Es passt nicht.

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Bemerkung: So könnte Frau Schöbel verständlicherweise nicht reden!

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Nun aber trotzdem freundschaftlich:

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Warum fordert Landau nicht, auch ein selbstständiger Standort werden zu wollen?

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Finanzielle Einwände wären nach Nürburgring, Hahn und ursprünglich vom Rechnungshof monierten FH-Neubau in KL als Klacks zurückzuweisen.

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Zur Erinnerung: Der ehemalige Minister Prof. Dr. Jürgen E. Zöllner hat seinerzeit vernünftigerweise die Fachhochschule Rheinland-Pfalz in einzelne Standorte dezentralisiert.

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Mal Experten fürs Dezentralisieren und dann wieder Experten fürs Zusammenlegen, damit sich dann wieder Leute mit Dezentralisierungen hervortun können.

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Spott und Trauer: Zum Schluss - vor seinem Weggang nach Berlin- hat  J. E. Zöllner dann offenbar Langeweile gehabt. Was kann man denn mal tun? Na was schon?! Irgendwas zusammenlegen! Hier waren es die Fachbereiche Elektrotechnik und Maschinenbau an der FH Kaiserslautern, danach FB AIng genannt. Er ist aber in KL erschienen und hat sich im großen Hörsaal C3 des alten Standorts der Diskussion mit allen Interessierten gestellt. Der Ausspruch "Machen Sie gar nicht erst den Versuch, einen Experten der Expertengruppe in Frage zu stellen!" ist in Erinnerung. Auf eine nicht ergebnisoffene Diskussion kann man verzichten.

Die Zusammenlegung hat keine Steigerung von Effizienz ergeben. Teilweise krass im Gegenteil!

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Die Hochschulgremien der TUK  sind wohl keine    Expertengruppen - einzelne Professorinnen und Professoren schon gleich gar keine Experten?!

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Und noch so ein Zyklus: Mal mehr Demokratie in den Hochschulen, mal weniger Demokratie. Eigentlich wäre jetzt wieder "mehr Demokratie" dran. Gute alte Idee!

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Spott: Richtig einfältig, dass einem so etwas in den Sinn kommt: Willy Brandt: "Mehr Demokratie wagen!"

Spott beiseite.

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Guten Morgen Herr Baldauf!!!! (Fraktionsvorsitzender der CDU in RLP).

Fake News? RHEINPFALZ, 11.12.2018 I lrs/gana :

Baldauf lehnt Zwangsfusionen ab

Nicht ganz: Hier ging es im Landtag um  Fusionen von Gemeinden.

Aber wie sieht es mit seinen Durchsetzungsmöglichkeiten einerseits und seinem Durchsetzungswillen - zum Beispiel auch in Debatten - andererseits aus?

DIE RHEINPFALZ, 12.12.2018, Kommentar von Karin Dauscher Keine Schwerpunkte

"Fad war die Generaldebatte."

(…)

"Oppositionschef Christian Baldauf arbeitete fleißig und detailliert die sogenannten Deckblätter ab, die Änderungsanträge, die die CDU zum Haushaltsentwurf der Landesregierung gestellt hat. Der Vortrag war sachkundig und zeigte, dass die CDU im Detail Alternativen zur Politik der Ampelkoalition zu bieten hat, allein - die Rede hatte nicht die Durchschlagskraft, zu der seine Vorgängerin Julia Klöckner rhetorisch in der Lage war. Es kam nicht zu einer Redeschlacht zwischen Baldauf und Dreyer. SPD Fraktionschef Alexander Schweitzer   gefiel sich in der Rolle des   Angreifers."

(…)

"Die   Aufmerksamkeit   des   Publikums   war   ihm   gewiss."

(…)

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 Die CDU in Kaiserslautern und die CDU im Landtag sind gegen die Zwangsfusion der TUK und der Uni Landau. Aber wird Christian Baldauf endlich einmal aufwachen und mehr Biss entwickeln???  Roger Lewentz und Alexander Schweitzer sind doch oft allein durch ihren Stil ruckartig aufs Kreuz zu legen!

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Am Ende kommt noch die AfD mit Uwe Junge mit einer Drehung und gräbt Christian Baldauf das Wasser ab!

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Spott: Gerücht: Wegen der aktuellen Spendenaffäre will die AfD sich umbenennen in NAfD, Neue Altpartei für Deutschland. Damit wird die Abkürzung AfD wieder frei: Augenmaß für Deutschland. Ach, wäre das schön!!!

Spott beiseite.

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Die AfD kritisiert nur den Stil von Konrad Wolf. Sollte man ihr, die in Rheinland-Pfalz immerhin einiges gegen Rechtsradikale in ihren Reihen  getan  hat,  vielleicht  mal  etwas  auf  die  Sprünge   helfen?

Spott: Vielleicht macht das mal ein  tierisch  leidender Konservativer!

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Die Universitäten und Fachhochschulen haben große Probleme: Akademisierungswahn, Bachelor-Betrug, Master-Desaster, 19000 Studiengänge mit vielen abstrusen Angeboten, Mangel an MINT- Studierenden, sehr oft mangelnde Studierfähigkeit der zum Studium Antretenden, vielerorts dramatisch sinkendes fachliches Niveau des Studiums (fatal in MINT), Druck auf Notengebung durch kontraproduktive Evaluationen und unterbelichtete Funktionsträger, Verkommenheit der Phrase vom "Lebenslangen Lernen" zur Entschuldigung und noch viel mehr.

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Und sie haben ein ganz besonders großes Problem: Den zunehmenden Mangel an Wertschätzung von Professorinnen und Professoren. Es sei denn, dass sie Erfüllungsgehilfen der Politik sind, die im wachsendem Maße eine schauerliche Ignoranz - wahnhaft kompensiert durch Angeberei -  darstellt.

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Das sehen die Medien immerhin gelegentlich auch so.

 

Die Rheinpfalz, 23.02.2019, Claudia Schneider

"Scheitern nicht vorgesehen

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Jetzt Kommt sie also, die Fusion der Technischen Universität Kaiserslautern mit dem Uni-Standort Landau. Die Politik hat entschieden. Punkt. Eine Diskussion hat nicht stattgefunden.. Wie das Zusammengehen funktionieren soll, weiß zur Stunde kein Mensch. Aber jetzt ist es beschlossene Sache. Und ein Scheitern ist zumindest von Seiten des Landes nicht vorgesehen.

Geht man so mit Spitzenpersonal um? Eigentlich nicht. Aber das scheint den Wissenschaftsminister nicht zu kümmern. Der hat die Sache einfach durchgepeitscht, ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist zumindest an der TU derzeit das Haupt-Ärgernis. Kein Mensch versteht die Eile,  die das Land an den Tag gelegt hat.".

Über jede Zusammenlegung von Verbandsgemeinden wird länger gestritten.

Das sagt auch einiges über die Wertschätzung aus, die das Land seinen Hochschulen entgegenbringt."

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Wenn ein Wissenschaftsminister Professor ist, dann ist es besonders unverzeihlichdurch solches Übergehen von Gremien   und    Kollegen   - wie    hier   im   großen    Stil  -  den   Mangel   an

Wertschätzung von Professorinnen und Professoren selbst hemmungslos  zu  demonstrieren  und  maßgeblich  zu  fördern.

Es ist nicht so, dass Konrad Wolf grundsätzlich  gar nicht das Gespräch sucht.

So ist er erst kürzlich in der Redaktion der Zeitung Die DIE RHEINPFALZ erschienen. Die vielen Journalisten dort konnten ihm also in die Augen blicken und dabei überlegen, ob es richtig sein kann, ihm den dort  sicher zu lesenden Wunsch nach einem Status "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass" zu erfüllen.

Die große Aufmachung des Besuchs in der Zeitung löst das Gefühl aus, dass er einigermaßen erfolgreich war. Und schließlich gehört man ja dann auch ein wenig mehr dazu! Böse Zungen sprechen da vom politisch medialen Komplex.

Eine doch wohl peinlich erhellende Frage: Kann man sich vorstellen, dass die RHEINPFALZ ein paar Tage nach solch einem Besuch oder überhaupt noch die vielleicht gerade neu erhältliche Information

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https://www.wiesbadener-tagblatt.de/politik/rheinland-pfalz/konrad-wolf-landet-in-minister-ranking-auf-dem-letzten-platz_20068663#

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bringen würde?

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Bei etlichen Journalisten ist im ersten Augenblick des Auftretens eines Ereignisses schon noch der Impuls "Extrablatt!"  rufen und die Dinge ungefiltert darstellen zu wollen, auszumachen. Hier s.o. grün unterlegter Text. Dafür haben sie  doch wohl auch hoffentlich den Beruf gewählt.

Dann aber hat man nicht selten den Eindruck, dass weitere Durchdringungstiefe als nicht opportun erscheint. Man muss ja bei nächster Gelegenheit wieder hin -  z.B. zum Präsidenten oder zum Minister. Ob manche Rheinpfalz-Journalisten manchmal wehmütig grübeln, zur FAZ gehören zu  wollen?

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Konkret: Wird DIE RHEINPFALZ  den  Biss haben, die Expertengruppe und jedes ihrer Mitglieder auszumachen und vorzustellen? Investigation?

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Viel wahrscheinlicher ist es, dass gerade solche Investigation unterbleiben wird.  Vielmehr  wird  "Expertenkommission" als Zauberwort dienen, den Pelz von Konrad Wolf nicht all zu nass werden zu lassen.  Am Ende alles im grünen Bereich für ihn!

Aber nicht Vertuschung, sondern Aufdeckung dient (nicht nur) solch wichtigen  Institutionen wie Hochschulen und Universitäten.

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Das Verhalten von Konrad Wolf übertrifft die eigenen Erfahrungen mit ihm wegen der unvergleichlichen Dimension des Problems und des  öffentlichen Echos.  Sonst eher im Gegenteil!

Eine Überraschung  stellt  es  aber  beileibe  ohnehin  nicht  dar!

 

Spott: Eine ganz große Vorführung dessen!  Ist er  ganz heimlich ein Bewunderer von Donald Trump?

Spott beiseite:

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Wie immer diese Fusionszumutung ausgehen wird - wahrscheinlich als diesmal etwas größerer Sturm im Wasserglas, bei dem sich die TUK  die Nummer irgendwie schönreden wird - Konrad Wolf hat sich selber einen Riesenschaden zugefügt. Man wird sein Verhalten  nicht vergessen.

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Das Renommee von Konrad Wolf  ist also offenbar ohnehin nicht so ganz oben angesiedelt. (DHV über Konrad Wolf, s.o.)

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Und diese Art der Vorgehensweise ist ein ebensolcher Schaden für Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie sollte sich nichts vormachen.

Dieser Tage Altkanzler Schröder bezüglich seiner Reform-Agenda 2010: "Man könne so eine Reform, die auch Menschen belastet, nur "topdown" durchsetzen. Sein "Basta" sei eine Notwendigkeit gewesen."

(t-online, 12.03.2019 22:25 Uhr / dpa  Schröder: SPD glaubt noch an das Paradies auf Erden.)

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"Basta" wieder SPD-Stil  ==> Heiligenschein von Malu Dreyer  weg. Basta!

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Der ist sowieso nicht mehr so sonderlich überzeugend, wenn man sich z.B. nur  mal an folgende Verfehlung erinnert:

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Rhein-Zeitung, 17.11.2014

Mainz
„Shitstorm auf Pumps“: CDU fordert Entschuldigung
Die CDU Rheinland-Pfalz fordert von SPD-Landeschef Roger Lewentz eine Entschuldigung für sein „Shitstorm auf Pumps“-Zitat über CDU-Oppositionschefin Julia Klöckner. „Herr Lewentz sollte sich schämen und sich für seine verbalen Aussetzer entschuldigen“, kritisierte CDU-Generalsekretär Patrick Schnieder am Montag. Wenn Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) dies kommentarlos hinnehme, mache sie sich die Aussagen zu eigen.

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https://www.rhein-zeitung.de/region/rheinland-pfalz_artikel,-shitstorm-auf-pumps-cdu-fordert-entschuldigung-_arid,1234786.html

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Wäre da nicht von Frau für Frau sofort eine Rüge folgender Art fällig gewesen? "Roger, so geht das nicht! Achte auf Grenzen der Wortwahl!"

Man kann es leider öfter - nicht im Einklang mit ihrem Lächeln - erleben, dass nichts kommt.

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Spott (Fortsg.):  Es sieht im Augenblick leider so aus, als würde Donald Trump seine abartige Mauer doch  mit ein paar symbolischen Abstrichen durchsetzen!

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Vielleicht ein ganz schwacher Trost:

Es ginge noch schlimmer. Man stelle sich vor, dass eine Zusammenlegung  im Raum gestanden hätte und Konrad Wolf hätte beteuert, dass davon auf keinen Fall die TUK betroffen sein werde.

Und dann hätte er über Nacht  (vielleicht eine Woche vor Weihnachten) verkündet,  Uni Kaiserslautern und  Uni Landau werden. zusammengelegt.

Solche Option ist bei ihm drin.

 

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> Stil von Konrad Wolf keine Überraschung

 

( Dez. 16 )

Seit 2013 fehlt dieser Website jemand: Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Kurt Beck. Seine vollmundigen Äußerungen, Erfahrungen von "freiwilligen" Beamten auch aus Gründen der Sparsamkeit über die Pensionierungsgrenze hinaus nutzen zu sollen, waren nicht sonderlich belastbar. Nur energieoptimierter Anstand überhaupt angesichts seiner Probleme, aber bei ihm immerhin noch ein bisschen Anstand, war zu spüren.

 

Ist es nicht faszinierend, dass der ehemalige aus Bayern gekommene Kollege Prof. Dr. Konrad Wolf, seinerzeit gerade zum Präsidenten der FH Kaiserslautern (jetzt Hochschule Kaiserslautern) gewählt, der damals den zweiten Verlängerungsantrag des Websitebetreibers erst befürwortet hat und dann doch hinterrücks das dienstliche Interesse wunschgemäß verneint hat (in Bayern gibt es dafür richtig tolle Ausdrücke), nun für das ganze Thema in Bezug auf Professoren zuständig ist?

 

Konrad Wolf wollte sich damals offensichtlich nicht mit dem Ministerium anlegen. (Dez. 16 Ende)

 

Dieser Vorgang, der einen in Erinnerung unweigerlich an eine bestimmte Grenze bringt ( für die es im ganzen deutschsprachigen Raum einen richtig tollen Ausdruck gibt) soll hier nun (2019) doch - gelegentlich inzwischen in punkto Vertrauen der persönlichen Art vielleicht fundamental  nützlich -  vorweg ausführlich beschrieben werden.

 

Danach gibt es auf dieser Website eine Meinung darüber, was von ihm als Minister zu halten , denn noch alles zu erwarten und garantiert nicht zu erwarten ist.

 

 

> Konrad Wolf - durchaus imstande zu lügen

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Mit Konrad Wolf,  gerade Präsident der FH Kaiserslautern geworden  und ihm vorher noch nie begegnet,  hat es zu Zeiten des anstehenden  zweiten Verlängerungsantrags zum Hinausschieben des Ruhestandsbeginns ein einziges "Gespräch" gegeben - an der Kasse der Cafeteria am alten Standort der FH KL. Kurzer Blick in seine Augen, Small-Talk , wenig patent  - Unbehagen!

Sowohl in einer Dienstbesprechung der ET als auch in der Fachbereichsbesprechung des FB AIng,  der zusammengelegten ehemaligen Fachbereiche Elektrotechnik und Maschinenbau, gab es einhellige Unterstützung für eine zweite Verlängerung.

Diese wurde dem Präsidenten  vom damaligem Dekan des FB AIng., Prof. Dr. Uwe Krönert, am 21.10.2009 übermittelt.

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Wortlaut:

"Stellungnahme des Fachbereiches Angewandte Ingenieurwissen-schaften der FH Kaiserslautern zum Antrag von Prof. Dr. Mentz auf Hinausschieben des Ruhestandsbeginns vom 12.10.2009.

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Wir verweisen auf unser Schreiben vom 15.12.2008 anlässlich des ersten Antrages von Prof. Mentz auf Hinausschieben des Ruhestandsbeginns. Die Sachlage hat sich seitdem nicht signifikant geändert.

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Da wir also immer noch Schwierigkeiten haben, freiwerdende Stellen zeitnah und kompetent zu besetzen, ist der Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften froh um jeden erfahrenen Kollegen, der seine Dienstzeit verlängern will. Dies sehen wir insbesondere in Zeiten des Hochschulpaktes als angemessene Haltung an.

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Der Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften ist darüber hinaus daran interessiert, dass er Planungssicherheit in Angelegenheiten dieser Art bekommt. Ein jährlich zu stellender Antrag mit ungewissem Ausgang stellt dies nicht sicher.

Wir verweisen hier auf die Vorgehensweise beim vorgezogenen Ruhestandsbeginn. Dies funktioniert reibungslos und gibt den Fachbereichen die Möglichkeit rechtzeitig zu planen.

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Mit freundlichen Grüßen,

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Prof. Dr. U. Krönert

Dekan

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Dieses Schreiben ist über Konrad Wolf weitergegeben worden (viel später dann auch an DIE RHEINPFALZ). Kurz nach dem ersten Antrag mussten Dekan Krönert und Kanzler Becker seinerzeit eine Zur-Rede-Stellung im Ministerium über sich ergehen lassen, die ihnen mehr oder weniger in die Knochen gefahren sein dürfte. Das Ministerium will nämlich wahrscheinlich bis heute (über 2016  hinaus) nicht die Gesetzesänderung von "besonderem dienstlichen Interesse"  zu "dienstlichem Interesse" anerkennen.

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Nach dem zweiten Antrag, der also auch unterstützt wurde, hat es ein offensichtlich sehr eindringliches Telefongespräch des Ministeriums mit dem Präsidenten Konrad Wolf gegeben.

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Bald schon lag dann die Ablehnung des Verlängerungsantrags auf dem Tisch.

Befragt durch den verärgerten Fachbereich hat Konrad Wolf vorgetragen, dass er das dienstliche Interesse sehr wohl betont habe, aber  das besondere dienstliche Interesse ( gemeint sind vielleicht noch nicht abgeschlossene übergeordnete Projekte und dergleichen) nun mal nicht belegen konnte.

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Damit hat Konrad Wolf ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit vorgeführt.

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Schreiben von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vom 25.11. 2009:

 

"Hinausschieben des Ruhestandsbeginns.

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Sehr geehrter Herr  Prof. Dr. Mentz,

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mit Schreiben vom 13. Oktober 2009 habe ich darauf hingewiesen, dass das für Ihren Antrag auf Hinausschieben des Ruhestandsbeginns zuständige Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur um Stellungnahme gebeten wurde.

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Wie mir das MBWJK mitteilt, hat die Fachhochschule Kaiserslautern ausgeführt, dass  "ein dienstliches Interesse der Hochschule an einer Hinausschiebung des Ruhestandsbeginns von Herrn Prof. Dr. Mentz nicht gegeben ist"

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Ihr Anliegen wurde dem MBWK nochmals vorgetragen. Eine abschließende Entscheidung über das Hinausschieben des Ruhestandes steht nach Angaben des MBWJK noch aus.

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Mit freundlichen Grüßen

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Dr. Rainer Frank "

 

Damit ist klar: Die Aussage gegenüber dem FB AIng war

eine Lüge von Konrad Wolf.

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Bemerkung: Dr. Rainer Frank von der Staatskanzlei konnte es wohl kaum glauben!

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Wenn man hinterrücks der Meinung Raum gibt, dass man sich dem Ministerium besser nicht widersetzen sollte, dann greift man zum Telefon und ruft den Betroffenen an:

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"Wir müssen reden!" Das konnte Konrad Wolf nicht.

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Und wie es nun  nicht nur bei dem Thema Uni-Fusion offenbar wird, kann er es eher überhaupt nicht. Oder er hält es nicht für nötig.

Das lässt tief blicken.

Der damalige Dekan  Uwe Krönert, viele Jahre Kollege, dem man oft beigesprungen war, konnte es auch nicht.

Gegenüber der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" haben Dekan und Präsident Konrad Wolf dann gemeinsam gelogen.

Sehr beeindruckende Formate.

(Fortsetzung folgt)

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In Vorbereitung

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> Konrad Wolf und Opportunismus

> Konrad Wolf und Aktionen zum Kopfschütteln

> Konrad Wolf und Informationen für die Presse zum Kopfschütteln

> Malu Dreyer über Konrad Wolf: "Er hat viel bewegt!"